Internationale Beziehungen
Die Stadt Duisburg pflegt Städtepartnerschaften, Städtefreundschaften und Patenschaften.
Städtepartnerschaften
Die Idee der Städtepartnerschaften entstand nach dem Zweiten Weltkrieg, als ehemalige Kriegsgegner das Ziel verfolgten, sich einander anzunähern und als Nachbarn am Wiederaufbau des Friedens mitzuwirken. Heute - mehr als 50 Jahre später - sind die Ziele der Städtepartnerschaften weit umfangreicher. Innerhalb Europas wollen Städtepartnerschaften vor allem den Prozess der europäischen Einigung unterstützen und fördern, zwischen den Kontinenten sollen auf der Ebene kommunaler Partnerschaften Brücken geschlagen werden, um dem Ziel der Völkerverständigung und konkreten wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Interessen zu dienen.
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Städtefreundschaften
Duisburg ist eine internationale Stadt. Zu ihrem internationalen Netz gehören aber nicht nur offizielle Städtepartnerschaften. Durch eine Patenschaft ist Duisburg seit 1951 mit Kaliningrad, dem früheren ostpreußischen Königsberg, verbunden. Der Stadtbezirk Rheinhausen pflegt seine Patenschaft mit Sedgefield Borough/England. Regelmäßige freundschaftliche Kontakte unterhält die Stadt Duisburg mit den Städten Györ/Ungarn, Théoule-sur-Mer/Frankreich, Nijmegen/ Niederlande sowie den Hafenstädten Rotterdam und Antwerpen. Mit der chineschischen Hafenmetropole Quingdao ist Duisburg seit 2008 unter dem Dach des Regierungsbezirks Düsseldorf auf der Grundlage eines Freundschaftsvertrages verbunden.
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Patenschaften
Die Stadt Duisburg unterhält Patenschaften zum S78-Ozelot, einem Schnellboot der deutschen Bundesmarine, und zum Verkehrsflugzeug "Duisburg", Boeing 707-330B der Deutschen Lufthansa. Außerdem pflegt Duisburg eine Patenschaft zur Stadt Königsberg, dem heutigen Kaliningrad.
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